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Ein Abend, sechs Körper, wie weit würdest du gehen?

Dokumentarfilm von Maike Brochhaus & Sören Störung, Deutschland 2013, 72 Min.

Sechs junge Leute kommen in einer Wohnzimmerkulisse zusammen, hinter deren verspiegelten Glassscheiben mehrere Kameras aufnehmen, was sich ungeplant entwickelt. Aus der anfänglichen Nervosität entsteht ein offenes Miteinander, das initime Momente schafft. Alle entscheiden frei, wie weit sie gehen möchten.

Kopf und Körper lassen sich nicht trennen, Sexualität hat immer mit der Persönlichkeit zu tun. Behutsam und liebevoll fängt der Film erotische und sexuelle Begegnungen ein. Die Bilder sind Gegenentwürfe zu den klischeehaften Darstellungen im Mainstreamporno.

 

häppchenweise _ Trailer from schnick schnack schnuck on Vimeo.

 

Hier geht's zum Film Schnick Schnack Schnuck- ebenfalls von Maike Brochhaus und Sören Störung.

 

Oskar Piegsa schreibt über häppchenweise in DIE ZEIT:

Der zärtlichste Porno der Welt
Was passiert, wenn sich ganz normale Leute treffen, um vor Kameras Sex zu haben? Eine Pornoforscherin hat es ausprobiert.
Kurz nach Mitternacht liegt Jenz, 27, auf dem Boden, und Till, 25, senkt seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel. Beide sind nackt, und ihre Wangen glühen. Till hat einen Steifen und Jenz die Augen geschlossen. Ihr Unterleib zuckt unter seinen Zungenschlägen. Dann scheppert es. Der Tonmann ist gestolpert und gegen das Filmset gerannt, die Kulissenwand wankt. Im Nebenraum erschrickt die Regisseurin, doch Jenz und Till scheint es nicht zu stören. Ihnen ist egal, dass sie nicht allein sind, dass sie beobachtet werden, dass jedes Stöhnen von Mikrofonen erfasst und jede Schweißperle von einem der neun Kameraaugen aufgesaugt wird.
 
Ein Samstagvormittag im August: In einem besetzen Haus auf der Schäl Sick, der falschen Rheinseite aus Kölner Sicht (also da, wo der Dom nicht ist), will Maike Brochhaus, 27, einen Porno drehen. Maike ist Kunsthistorikerin, promoviert über schwule Sexfilme und arbeitet als Lehrbeauftragte an der Universität Siegen. Eines ihrer Seminare heißt »Das Pornografische im Kunstkontext«, es geht um die Frage, wo Pornografie aufhört und Kunst anfängt – und ob man zwischen beidem überhaupt unterscheiden kann. »Das Pornografische ist zunächst mal ganz wertfrei ein Darstellungsmodus expliziter Sexualität«, sagt sie. »Dessen kann sich der kommerzielle Pornofilm ebenso bedienen wie die Kunst.«
 
So weit die Theorie. Man muss kein Großmasturbator sein, um zu wissen, dass es in der Praxis anders aussieht. Dass Pornos selten künstlerisch sind und oft fake, frauenfeindlich oder schlecht gefilmt. Kann das besser gehen? Es muss, dachte sich Maike Brochhaus irgendwann, zumindest muss es versucht werden. »Mein Ziel ist es, Sexualität medial neu zu fassen«, sagt sie, »und einen Film zu machen, der authentische Menschen und ästhetische Bilder zeigt. Bei dem es nicht nur um den Sexakt geht, sondern auch um die Anbahnungen und das ganze Drumherum.«
Unter dem Titel Häppchenweise sollen drei Männer und drei Frauen – normale Leute, keine professionellen Pornodarsteller – in einer Wohnzimmerkulisse gemeinsam essen und sich Stück für Stück näherkommen. Erst bei Gesprächen, dann beim Flaschendrehen. Dabei werden sie gefilmt, von sicht- baren und von versteckten Kameras. Alle Teil- nehmer sind grundsätzlich bereit, während des Drehs Sex zu haben. Ob es jedoch wirklich dazu kommt, entscheiden sie spontan. Gefilmt wird live, ohne Drehbuch oder Regie- anweisungen, jeder soll nur das tun, wozu er Lust hat. Maike Brochhaus nennt das ein »postpornografisches Filmexperiment«. Die meisten der sechs Teilnehmer kennen einander nur von den Fotos und Kurzvorstellungen auf haeppchenweise.net. Persönlich sollen sie sich erst begegnen, wenn die Kameras laufen – deshalb treffen sie zeitversetzt am Drehort ein.
 
Alice, 27, sitzt im Filmset, das sie als Designstudentin mitgestaltet hat: ein Wohnzimmer mit Essbereich und Couchecke, mit Sperrmüllmöbeln und Retrotapeten, von der Decke hängen Scheinwerfer und Mikros. Hier könnte auch eine Vorabendserie gedreht werden, wären da nicht die einseitig verspiegelten Scheiben in den Wänden. »Dahinter verstecken sich nachher die Kameraleute, damit sie uns nicht ablenken«, sagt Alice. Sie ist eine der besten Freundinnen von Maike und eine der sechs Teilnehmer ihres Films.
 
Die Tapeten, erklärt Alice, seien eine Anspielung auf die siebziger Jahre, jene Zeit, als erstmals Filme wie Deep Throat oder Debbie Does Dallas in die Kinos kamen. Damals war das Pornografieverbot in Amerika am Wackeln und in einigen europäischen Ländern gerade gekippt worden, die Pille war neu auf dem Markt und HIV noch nicht entdeckt. Unter Filmemachern brach eine Goldgräberstimmung aus, weshalb heute die Rede ist vom »Golden Age of Porn«. Doch nicht für alle Beteiligten war diese Zeit golden: Die Darstellerin Bambi Woods etwa drehte nach Debbie Does Dallas noch zwei, drei weitere Sexfilme, ehe sie untertauchte oder an einer Überdosis Drogen starb – so genau weiß das heute niemand. Und Linda Boreman, die bekannt wurde als Linda Lovelace aus Deep Throat, berichtete später von Zwang und Missbrauch, weshalb sie zur Kronzeugin von Feministinnen wurde, die Pornos wieder verbieten wollten. Ihren schlechten Ruf hat sich die Pornoindustrie in diesen Jahren verdient. 
 
»Meine Familie weiß von nichts«, sagt Alice über ihre Teilnahme an Maikes Film. »Ich wüsste auch nicht, wie ich das erklären soll: ein postpornografisches Projekt, eine offene Situation, in der Sex passieren kann, aber nicht muss – das würden sie nicht verstehen.« Persönlich sei sie kein Fan der Siebziger-Jahre-Filme, erzählt Alice, und besonders viele gute Pornos jüngeren Datums habe sie auch noch nicht gesehen. Höchstens die Filme der Regisseurin Erika Lust. Lust hat Sadomaso-Szenen gedreht, Dreier und lesbischen Sex. »Aber immer mit einem weiblichen Blick«, sagt Alice. Erika Lust ist erklärte Feministin.
 
Ein Experiment mit offenem Ausgang
Seit den siebziger Jahren hat sich einiges getan: Die Pornowelle schwappte von den Kinos in die Videotheken und flutete schließlich das World Wide Web. Wer früher gegen die Pornografie kämpfte, kämpfte gegen ein paar Tausend Schmuddelkinos. Heute sieht man explizite Sexszenen im Kino auch in Psychothrillern (Antichrist) oder in Liebeskomödien (Shortbus). Es gibt Künstler, die sich beim Sex filmen oder fotografieren lassen und die Bilder ins Museum hängen. Durch Akademikerinnen wie Maike Brochhaus wird an den Unis über Pornos diskutiert, auch jenseits der juristischen Fakultäten. Und wo das Internet hinreicht, da ist die Unschuld ohnehin verloren. Wenn man also die schlechten Pornos nicht bekämpfen kann – ist es dann nicht sinnvoller, einfach gute zu drehen?
 
Diese Frage stellt sich Alice, die ihren Nachnamen zwar lieber nicht gedruckt sehen will, aber keine riesengroße Angst davor hat, dass sie jemand als Pornodarstellerin outen und ihre Karriere zerstören könnte. »Ich denke immer an Sibel Kekilli«, sagt sie, »die hat früher Pornos gemacht und ist trotzdem eine gute und erfolgreiche Schauspielerin.«
 
Selbst hier, im besetzen Haus, in dem eine Alternative zu Kapitalismus, Krieg und der Welt da draußen geschaffen werden soll, ist überall Sex. An einer Wand lehnen Plakate vom Slutwalk, ein Poster fordert Freiheit für die Punkband Pussy Riot (deren Sängerin Nadeschda Tolokonnikowa zuvor mit einer öffentlichen Orgie gegen das Putin-Regime demonstrierte), und ein Aushang mahnt: »Dies ist ein anti-sexistischer Ort.« Darunter wird erklärt: Sex ist erlaubt. Aber der Scheißsex muss draußen in der Scheißwelt bleiben. Ein passender Ort, um probehalber die Pornografie neu zu erfinden. Und mietfrei.
Der Dreh beginnt um 15 Uhr. In einem der Sessel vor den Kameras sitzt Simon, 31, und wartet. Er war neben Alice der Erste, der seine Teilnahme an dem Film zugesagt hatte. Simon arbeitet als Cutter fürs Fernsehen und unterstützt Maike Brochhaus bei technischen Fragen. Außerdem ist er ihr Freund, mit dem sie zusammen ist, seit sie 19 Jahre alt war. Andere Pärchen in ihrem Bekanntenkreis denken ans Heiraten oder Kinderkriegen. Simon und Maike drehen erst mal einen Porno.
 
Die Tür geht auf, und Linus, 21, kommt rein. Eben ist der Skandinavistikstudent noch hibbelig auf seinem Sitzplatz herumgerutscht und hat eine Gauloise nach der anderen geraucht. Jetzt glänzt seine Stirn, obwohl er extra gepudert wurde. Linus findet Simon ganz süß, das hatte er vor Drehbeginn verraten. Ihre Begrüßung wirkt, wie wenn man als Erster zu einer WG-Party kommt, deren Gastgeber man nicht so gut kennt. Simon führt Linus durchs Set, Linus schweigt, Simon erzählt. Was, das kann man nicht hören. Denn im Regieraum, in dem Maike Brochhaus vor einem Bildschirm sitzt, auf dem sie alle Kameraeinstellungen sieht, gibt es keine Lautsprecher. »Wir haben ein Riesenproblem«, sagt sie in ihr Walkie-Talkie, »dass da niemand dran gedacht hat!«
Drehabbruch? Nein, entscheidet Maike, das verfälscht das Experiment. Es muss eine andere Lösung geben. Maikes Mitstreiter huschen mit Verlängerungskabeln durch den Flur zwischen Filmset und Regieraum. In Socken und auf Zehenspitzen, damit man auf der anderen Seite der Kulisse nichts hört. Alice scherzt mit den Jungs, langsam entspannt Linus sich. Auf den Monitoren sieht man, wie er zu gestikulieren beginnt und Grimassen schneidet. Dann schleppt jemand einen Gitarrenverstärker in den Regieraum – jetzt läuft auch der Ton. 
 
Halb fünf: Die ersten Speicherkarten der Kameras sind voll und die Teilnehmer jetzt komplett. Sie trinken Weißwein und unterhalten sich darüber, wie ungewohnt die Situation vor den Kameras sei. »Ich habe Spaß daran, neue Sachen auszuprobieren«, sagt Alice, »außerdem werde ich ja zu nichts gezwungen.« Die anderen sehen das ähnlich.
 
Halb sechs: Vor den Kameras werden vegetarische Sommerrollen zubereitet, die Flaschendreh-Flasche hat sich bisher nicht ein einziges Mal gedreht. »Das wird noch ein langer Abend«, sagt Maike. Häppchenweise sei ein Experiment, betont sie, und Experimente hätten einen offenen Ausgang. Es könne sein, dass gar nichts Pornografisches passiere, sondern nur stundenlang gequatscht werde.
 
Halb sieben: Erstmals fassen sich zwei Teilnehmer an. Das Mikrofon von Linus wackelt, und Simon greift ihm unter das Hemd, um es zu befestigen. Das verursacht wieder Tonprobleme, Maike findet es aber super. »Die Künstlichkeit der Situation wird thematisiert«, sagt sie. »Das ist Dekonstruktivismus.«
Über zehntausend Euro kostet der Dreh, obwohl niemand vor oder hinter der Kamera ein Honorar bekommt – das Geld geht unter anderem in die Miete des Equipments und in den Kulissenbau. Als Maike im Juni eine Projektbeschreibung mit Teilnehmer- und Spendenaufruf ins Internet stellte, war nicht jede Reaktion verständnisvoll. »10.000 euro für ein youporn video LOL«, kommentierte jemand. Ein Produzent bot zweitausend Euro für die exklusiven Vertriebsrechte, doch sie lehnte ab, sagt Maike. Ihr gehe es um eine Alternative zu beidem: zu billigem Amateur- und zu kommerziellem Hardcore-Porno. Es hat sich gelohnt, hart zu bleiben – erst kamen die Bewerbungen der Teilnehmer, dann nach und nach auch einzelne Spenden, zwei Monate später war alles beisammen.
 
Der Rahmen des Films ist spielerisch, doch niemand spielt bloß
Halb zehn: Alice und die anderen sind zum Flaschendrehen übergegangen. Assistenten, Cateringleute und andere Helfer, die gerade nichts zu tun haben, sitzen dicht gedrängt vor dem Monitor im Regieraum. Keiner spricht.
Halb elf. Langsam wird es heiß. Seit mehr als sieben Stunden heizen die Scheinwerfer ohne Pause, die Kameraleute bestellen sich Bier hinter das Set. Franzi, 26, streift ihr Kleid ab und sitzt mit nackten Brüsten da. »Haben wir Massage-Öl?«, fragt sie in eine der verspiegelten Scheiben. Maike gibt per Walkie-Talkie durch, was der Kameramann antworten soll: »Kein Massage-Öl, aber Bio-Gleitcreme!« Es ist der ungeduldige Zwischenruf einer Regisseurin, die völlig machtlos ist gegenüber dem Verlauf ihres Films. Er wird ignoriert, denn so sind die Regeln: Keine Regieanweisungen, kein Druck, jede Bewegung vor der Kamera soll völlig freiwillig sein. Deshalb massiert Till jetzt erst mal Franzi und danach Franzi Till. Porno-Klischees? Nö.
Eine ganze Generation stumpfe emotional ab, weil Online-Pornografie überall, jederzeit und kostenlos verfügbar sei, heißt es seit einigen Jahren immer wieder. Manche behaupten sogar, dass heute niemand mehr lustvollen Sex haben könne, weil alle nur noch Hardcore-Pornos nachturnten. Der Film von Maike Brochhaus kommt aber ohne Analsex, Gesichtsbesamung und Gewalt aus. Stattdessen nähern sich die Körper hier einvernehmlich und behutsam. Häppchenweise ist der zärtlichste Porno der Welt. 
 
Halb zwölf: Jetzt knutscht Alice mit Jenz und Linus mit Simon. Danach Till mit Alice und Simon mit Jenz. Simons Hand rutscht an den Po von Jenz. »Ich habe so gute Kameraleute, guckt euch das mal an!«, triumphiert Maike, während die Finger ihres Freundes im Slip einer anderen verschwinden. »Wollen wir was trinken?«, fragt plötzlich Linus, der allein sitzt. Damit ist alles vorbei. Till serviert Schnäpse, es gibt Gespräche über wer mit wem und wieso. »Die sind schon wieder auf der Metaebene«, sagt Maike im Regieraum. »Die sind alle zu schlau für Porno!«
 
Dann wird es Mitternacht, und es ist wirklich so weit, und alles ist da, was nach den gängigen Definitionen pornografisch ist: Steife Schwänze, nackte Schamlippen und Kameras, die auf beides draufhalten. Finger und Zungen, die im fremden Körper verschwinden. Das Stöhnen, das Schwitzen, das wohlige Glühen danach – auch, wenn man beim Sex bloß zuschaut.
 
Nur Alice ist unglücklich. Während Till sich am Körper von Jenz nach unten tastet und die anderen rauchen gegangen sind, sitzt Alice in Unterwäsche im Regieraum. Eben hat sie noch lange mit Till geknutscht, jetzt schaut sie ihm und Jenz auf den Monitoren zu. Die Regieassistentin nimmt sie in den Arm und drückt sie. Alice wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel.
 
Auf eine Art ist der zärtlichste Porno der Welt auch der grausamste Porno der Welt. Seine Teilnehmer ziehen sich vor der Kamera aus, doch nackt macht sie etwas anderes: Keiner von ihnen kann sich hinter Rollen oder Regieanweisungen verstecken. Der Rahmen des Films ist spielerisch, doch niemand spielt bloß. Wer begehrt, begehrt ehrlich. Wer verschmäht wird, wird ehrlich verschmäht. Und die Kameras nehmen alles auf.
 
Am nächsten Tag sitzt Alice im besetzten Haus und wärmt sich die Hände an einer Tasse Filterkaffee. Bis kurz vor zwei Uhr nachts ging der Dreh, weil Alice und die anderen noch lange am Esstisch saßen und den Abend bilanzierten. Dann feierten sie und übernachteten zusammen in der Wohnzimmerkulisse, um das Equipment zu bewachen.
 
»Zwischendurch war ich gestern ein bisschen enttäuscht«, sagt Alice. »Ich hätte nicht gedacht, dass der Abend so auf Pärchenbildung hinausläuft. Als wir später alle zusammensaßen, habe ich mich wieder gefangen.« Die Erfahrung habe sich gelohnt, sagt sie.
 
Für Alice ist Häppchenweise vorüber, für Maike Brochhaus geht es in die nächste Phase. Zwei Wochen braucht sie, um das Material zu sichten – die neun Kameras haben jeweils bis zu elf Stunden Film aufgenommen. Nach dem Rohschnitt ist sie mit dem Ausgang ihres Experiments zufrieden. »Es gibt in unserem Film einen ganz natürlichen Umgang mit Körperlichkeit und Sex«, sagt sie, »es gibt sehr sinnliche Szenen und viel von dem, was passiert, wird auch intellektuell reflektiert.« 

Hier gehts zum Original-Artikel.


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